Die Diätetik ist die wahrscheinlich älteste therapeutische Disziplin. Der chinesische Name „Yao Shan“ (essen mit Kräutern) deutet schon die enge Verbindung von Ernährung und Arzneitherapie an.


Nahrungsmittel haben, genau wie Arzneimittel, eine bestimmte Wirkung auf den Körper. Diese lässt sich gezielt zur Erhaltung der Gesundheit und unterstützenden Behandlung bei Erkrankungen einsetzen.


Man muss sich aber nicht wie ein Chinese ernähren, um von diesem umfangreichen Wissen zu profitieren. Die Prinzipien sind auch auf westliche Nahrungsmittel anwendbar.


Unter der Bezeichnung „Fünf Elemente Ernährung“ gibt es im Westen viele Bemühungen die chinesischen Prinzipien an unsere Denk- und Ernährungsgewohnheiten anzupassen.


Neben der Klassifikation der Nahrungsmittel durch ihre Wirkung auf den Körper, spezielle Organe und Meridiane spielt auch das  „Was“ und „Wann“ des Essens eine große Rolle.


Möchte man nicht nur satt werden und geniessen, sondern auch etwas für seine Gesundheit tun, kommt man nicht umhin sinnvollerweise seine Nahrung auch entsprechend der Tages- und Jahreszeit auszuwählen.

Zum Beispiel bei:


Allergien

Blähungen

Diabetes

Erschöpfung

Magenschmerzen

Müdigkeit

Reizdarm

Sodbrennen

Übergewicht

Verdauungsbeschwerden

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